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DIGITAL MUSEUM TOOL

You curate the art, we create the tech

Pocket.art ist ein Tool zum digitalen Kuratieren, das Sie bei allen alltäglichen Aufgaben unterstützt – von der Ideenfindung, über die Planung und Gestaltung bis hin Umsetzung und Organisation Ihrer Ausstellung. Bei Fertigstellung mit unserem Tool haben Sie zugleich einen digitalen Museums- und Audioguide erstellt. Glückwunsch! Zu einer hochmodernen digitalen Ausstellung sind es dann nur noch ein paar kleine Schritte! Erfahren Sie weiter unten mehr darüber.

4 Komponenten

Step by Step Schritt für Schritt: Angenehmer Workflow

Curator's Tool

Ihr Tool zur Verwaltung von Ideen und Inhalten , mit dem Sie Daten von MuseumPlus oder FilemakerPro importieren, Ihre Sammlung verwalten, die Möglichkeit zum Erhalt von Leihgaben prüfen, Fristen überwachen können und vieles mehr. Und das alles in einer nutzerfreundlichen Drag-and-drop-Umgebung . Auch die Texterstellung und die Bearbeitung von Informationen zu den Kunstwerken sind ein Kinderspiel.

Full Digital Guide

Unser Kuratorentool hilft Ihnen dabei, sämtliche Arbeitsinhalte wie Zeitpläne, Ideen, Kooperationspartner und Urheberrechte an einem einzigen Ort zu verwalten. So haben Sie alles, was Sie für einen mehrsprachigen digitalen Museumsguide benötigen, griffbereit an ein und demselben Ort. Audioguides, Bilder, Videos, Texte, Lagepläne und vieles mehr können von Ihren Museumsbesuchern dann direkt über das Smartphone abgerufen werden.

Full Digital Tour

Machen Sie Ihre Ausstellung oder Sammlung Kunstliebhabern auf der ganzen Welt zugänglich . Schaffen Sie anhand modernster Technik Inhalte, die sowohl neue als auch erfahrene Museumsbesucher begeistern werden. Bereichern Sie Ihre Ausstellungen durch wertvolle Inhalte und weiterführende Erklärungen und nutzen Sie die zur Verfügung stehenden Gamifikationsmöglichkeiten . Wir bieten auch ein optionales Ticket-Modul an (Paywall oder Spenden).

Longtime Digital Archive

Machen Sie Ihre Ausstellungen dauerhaft zugänglich . Wir bieten Ihnen die nötige Plattform für die sichere Aufbewahrung Ihrer Daten. Darüber hinaus werden wir Ihre Daten auf alle zukünftigen Anzeigetechnik-Standards übertragen. Wir sorgen zur Erreichung von vollkommener Redundanz dafür, dass alle Inhalte auf mehreren Servern gespiegelt werden.

the future

No App Stores
just Web Apps

Das 5G-Netz steht vor der Tür. Die meisten großen Technologieunternehmen werden das App-Konzept in den nächsten zehn Jahren auslaufen lassen. Alle Anwendungen werden auf Web-Apps umgestellt, die die gleiche Funktionalität wie Apps bieten, aber keinen dauerhaften Platz auf dem Telefonspeicher benötigen.
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Der Guide der Zukunft: innerhalb des Museumsareals

Der volldigitale Guide kann nach einmaligem Laden offline genutzt werden. Beim Berühren eines Feldes mit dem Smartphone oder alternativ beim Scannen eines QR-Codes springt der Guide zur entsprechenden Beschreibung oder Audioguide-Stelle. Die Erklärungen des Audioguides können auch mit ausgeschaltetem Bildschirm angehört werden. Für noch mehr Spaß am Museumsbesuch können Sie für Ihre Besucher Spiele in den Museumsguide einbauen. Anhand des digitalen Lageplans können Ihre Besucher sehen, wo Sie sich gerade befinden.

Der Rundgang der Zukunft: außerhalb des Museumsareals

Den volldigitalen Rundgang macht man am besten mit einer stabilen Internetverbindung. Kunstliebhaber können hierbei zahlreiche hochauflösende Bilder, Fotos und Videos entdecken, die sich zu einem benutzerfreundlichen Multimedia-Erlebnis zusammenfügen. Eine 360°-Tour, VR, detaillierte Beschreibungen, Audioguide- und Videoinhalte, 360°-Ansichten von Skulpturen und vieles mehr . Alle Inhalte können von den Museumsmitarbeitern bearbeitet werden.

Optimiertes Design

Schlichtes Design und gute Funktionalität auf allen Geräten.

360 Tour

Vermittlung eines Gefühls für den Raum, die Stimmung.

Textbeschreibungen

Details und Fakten über ein Kunstwerk oder eine Serie.

Audio Guide

Müheloses Navigieren durch das Titelmenü.

360 Ansichten von Skulpturen

Mit dieser Funktion können Besucher virtuell um Skulpturen herumgehen, indem sie ihren Daumen über das Smartphone gleiten lassen.

Individuelle Anpassung

Das Logo sowie Farben, Schriftarten und Module können von den Museen bearbeitet werden.

comparison

Traditionelle Ausstellungen
go Digital

Museumsbesucher fragen sich häufig: „Was hat den Künstler zu diesem Werk inspiriert, in welcher Epoche und in welchem kulturellen Kontext ist es entstanden?“
Solche Informationen und viele andere Details können Kunstinteressierten nun zur Verfügung gestellt werden. Wählen Sie einfach aus einer Vielzahl von verschiedenen Modulen aus. Ganz nach Wunsch und Bedarf.

Digital tour
modularity

Für den digitalen Guide/Rundgang Module

Wählen Sie die benötigten Module aus und sorgen Sie bei Ihren Besuchern für Begeisterung. Nutzen Sie bestehende Inhalte oder erstellen Sie bei Bedarf neue Medien.
demo

Text Description

Fügen Sie jedem Kunstwerk eine allgemeine Beschreibung (z. B. Angaben zu Künstler, Titel, Entstehungszeit, Größe, Material) sowie weitere Informationen hinzu. Sie können für jeden Raum des Museums einen Text erstellen und diesen allgemeinen Text für alle darin befindlichen Kunstwerken anzeigen lassen oder Sie versehen jedes einzelne Kunstwerkes bzw. jede einzelne Serie mit einer eigenen Beschreibung. Informationen zum historischen Kontext oder zum Künstler können auch bereitgestellt werden.

- für den Digital Guide

- für den Digital Tour

Audioguide

Dieses Modul kann auf zwei Arten genutzt werden: zu Hause in Verbindung mit dem digitalen Rundgang oder im Museum in Verbindung mit dem digitalen Guide . Ihre Besucher können die Audioguide-Beiträge über ein modernes mobiles Endgerät abspielen. Durch das Scannen eines QR-Codes am Ausstellungseingang können die Besucher die Beiträge über Kopfhörer anhören. Wer keine eigenen Kopfhörer mitgebracht hat, kann gegen eine geringe Gebühr Kopfhörer leihen. So werden störende Geräusche für andere Besucher vermieden.

- für den Digital Guide

- für den Digital Tour

Film & Video

Dieses Modul kann entweder als Pop-up-Fenster in der 360°-Tour verwendet oder im Detailbereich angezeigt werden. Videos können mit dem Kuratorentool hochgeladen werden. Da WLAN-Verbindungen und mobiles Internet in Museen oft nicht ausreichend gut funktionieren, kann dieses Modul nur in Verbindung mit dem digitalen Rundgang (von zu Hause aus) verwendet werden. Wenn eine stabile Breitband-WLAN-Verbindung im Museum zur Verfügung steht, können Videos auch für den digitalen Guide aktiviert werden.

- für den Digital Tour

Location Map

Die Karte hat je nach nachdem, welche Version verwendet wird, zwei Funktionen. Vor Ort im Museum (digitaler Guide) können Ihre Besucher einen QR-Code (oder NFC-Tag) einscannen, woraufhin ihnen ihr Standort angezeigt wird . Alternativ können sie ein Kunstwerk auf ihrem mobilen Endgerät auswählen und es wird der entsprechende Ort auf der Karte angezeigt. In einer technisch hochentwickelten Umgebung ist auch Live-Tracking innerhalb des Museums möglich. Außerhalb des Museums (digitaler Rundgang) können Ihre virtuellen Besucher anhand des Lageplans direkt zu den verschiedenen Räumen oder zu einem bestimmten Kunstwerk springen.

- für den Digital Guide

- für den Digital Tour

Artworks Overview

Jede Zeile steht für einen Raum, eine Fläche oder eine Serie. Jeder Kreis zeigt eine Bildvorschau der einzelnen Kunstwerke. Dies verschafft dem Besucher einen Überblick über die Ausstellung und ermöglicht es ihm, zu jedem beliebigen Kunstwerk oder Standort zu springen, ohne sich durch den gesamten Rundgang klicken zu müssen.

- für den Digital Guide

- für den Digital Tour

360 Tour

360°-Touren sind mittlerweile zu etwas ganz Normalem geworden. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre 360°-Fotografien auf pocket.art hochzuladen – auf diese Weise können Sie eine komplette Ausstellung auf Grundlage der 360°-Bilder erstellen. Mit dem Kuratorentool können Sie Verbindungen zwischen den Räumen herstellen, Perspektiven ändern und Zugangspunkte für Inhalte hinzufügen. Die Erstellung eines derartigen Rundgangs kann mühsam sein, aber dank unserer Lösung müssen Sie nur minimalen Aufwand betreiben. Das 360°-Tour-Modul ist nur für den digitalen Rundgang (von zu Hause aus) verfügbar.

- für den Digital Tour

Sculpture Walk Around

Einzelne Bilder von Skulpturen geben die Kunstgegenstände nicht in ihrer Gesamtheit wider. Deshalb bieten wir ein Modul an, mit dem sich Besucher mit dem Daumen (Handy) oder einer Maus (Desktop) um ein Objekt herum bewegen können. Die Erstellung dieser Art von Content ist etwas knifflig, dafür aber nicht kostspielig. Wir beraten Sie gerne zur Vorgehensweise. Im Museum können die Besucher selbst um die Skulpturen herumgehen. Deshalb gibt es dieses Modul nur für die Home-Version.

- für den Digital Tour

Curated Zoom

Kunstwerke enthalten oft viele interessante Details. Reine Textbeschreibungen können Besucher zwar über die Besonderheiten der einzelnen Kunstwerke informieren, aber es geht doch nichts über optische Eindrücke. Unser Zoom-Modul bietet Ihren Besuchern die Möglichkeit, einen Blick durchs Vergrößerungsglas zu werfen. Die Besucher können von einer Detailansicht zur nächsten springen und erhalten zusätzlich schriftliche Erklärungen zu allem, was es an der jeweiligen Stelle zu entdecken gibt.

- für den Digital Tour

now possible

Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten

Interaktivität

Bieten Sie Ihren Besuchern die Möglichkeit zum interaktiven Lernen. Bitten Sie Ihre Nutzer um Feedback und erstellen Sie ein digitales Gästebuch. Lassen Sie sich neue Konzepte und virtuelle Abenteuer einfallen: Wir prüfen Ihr Projekt und stellen Ihnen die nötigen Tools und Module bereit, damit Sie Ihre Ideen verwirklichen können.

Verfügbarkeit

Mit unserem Tool verschwinden für die Kunst die Grenzen von Raum und Zeit. Stellen Sie Ihre Ausstellung der ganzen Welt und insbesondere Menschen mit schlechterem Zugang zu Kunst und Bildung zur Verfügung. Entscheiden Sie selbst, ob der Eintritt zu Ihrer Ausstellung kostenlos sein soll oder ob Sie gegen eine Gebühr oder auf Spendenbasis angeboten wird.

Unbegrenzte Möglichkeiten

Virtuelle Ausstellungen bieten zusätzlichen Platz. Darüber hinaus können Ausstellungen originalgetreu für zukünftige Historiker aufbewahrt werden. Außerdem können Inhalte archiviert sowie interne und öffentliche Inhalte voneinander getrennt werden.

digital

Problemlösung

Wie kann man mit den sich schnell entwickelnden Technologien Schritt halten?

Was heute angesagt ist, kann morgen schon wieder vollkommen uninteressant sein. Wir testen und filtern technische Möglichkeiten für Sie. Was von uns als stabil und funktional bewertet wird, stellen wir Ihnen in Form von Modulen zur Verfügung. Teilen Sie uns Ihre Ideen mit, wir kümmern uns um die Umsetzung!

Welche Strategie sollte man für den technischen Fortschritt wählen?

Bereits die Auswahl einer oder mehrerer Optionen aus den bestehenden technischen Möglichkeiten ist schwierig genug. Die anschließende Zusammenführung der ausgewählten Optionen auf einer benutzerfreundlichen Schnittstelle, die sich sowohl zur Nutzung auf mobilen Endgeräten sowie auf dem Desktop eignet, noch um einiges schwieriger. Wir umgehen dieses Problem mit unserer vielseitig einsetzbaren Plattform.

Inhouse-Kompetenzaufbau oder Outsourcing an Agenturen?

Bis vor Kurzem war die digitale Erstellung und Bearbeitung von Inhalten noch eine Aufgabe für teure Spezialisten. Wir bieten eine Plattform, die einfach angepasst, verwaltet und bearbeitet werden kann. Mit pocket.art brauchen Sie nur noch Spezialisten, wenn es um neue Konzepte zur Vermittlung von Kunst oder die Erstellung von Inhalten geht.

Mit welchem Budget müssen Sie rechnen und wie kann die Kosteneffektivität verbessert werden?

Planen Sie Ihr Budget für die Erstellung von Inhalten, wie z. B. Bilder, Audioaufnahmen und 360°-Ansichten. Alle benötigten Module und Funktionen sind kostenlos. Einige spezifische Leistungen müssen wir Ihnen jedoch in Rechnung stellen, um unsere Kosten decken zu können, z. B. für die dauerhafte Anmietung von Servern für die Archivierung und individuelle Programmierarbeiten, um pocket.art in Ihr bestehendes Dateiverwaltungssystem einzubinden.

Zusammenfassung/Überblick

Produkte
und Funktionen

Kuratorentool
  • Erstellung eigener Inhalte
  • Drag & drop
  • Digitales Dauerarchiv
  • API zu FilemakerPro, MuseumPlus
  • Statistiken und KPIs
Volldigitaler Guide innerhalb des Museumsareals (offline)
  • Audioguide
  • Lageplan
  • Detaillierte Beschreibungen
  • Gamifikationsmöglichkeiten
  • Sprung zu einer Beschreibung durch Scan
Volldigitaler Rundgang außerhalb des Museumsareals (online)
  • Größere Ausstellung
  • 360 Tour
  • Zoom
  • 360 Ansicht für Skulpturen
  • Museumshop
Über uns

Die Ursprünge von pocket.art

Die Idee zu pocket.art entstand während der Corona-Pandemie. Die außergewöhnliche Situation und die Isolation der Menschen ließen viel Unsicherheit aufkommen und wir machten uns Sorgen um das Überleben des Kunstbereichs. Die bereits verfügbaren digitalen Dienste waren unserer Meinung nach nicht ausgereift und unvollständig. Also machten wir uns an die Arbeit: Als Erstes erkundigten wir uns, welcher Bedarf konkret bestand.

 

Unser technisches Know-how stammt von Betacom, einem der führenden 100 IT-Unternehmen aus Italien, das über 20 Jahre Erfahrung als IT-Dienstleister, Berater und Systemintegrator für sämtliche Branchen besitzt. Fünfzehn der 450 angestellten Ingenieure, UX- und UI-Designer waren an der Umsetzung dieses Produkts beteiligt. Es hat wirklich unheimlichen Spaß gemacht, mit den vielen besonderen Menschen aus dem Kunstbereich zusammenzuarbeiten, die uns bei der Umsetzung dieses Projekts geholfen haben. Es ist das Ergebnis großartiger Teamarbeit!

Da IT-Lösungen schnell veralten, müssen wir mit der Entwicklung Schritt halten. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, das Produktportfolio kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Softwarestabilität aufrechtzuerhalten. Machen Sie mit, wir freuen uns über Ihren Beitrag!

KURATORENTOOL

Erschaffen Sie spielerisch Neues

Unser ursprüngliches Ziel war es, die Erstellung digitaler Ausstellungen zu erleichtern. Deshalb haben wir uns während des Lockdowns im Jahr 2020 dazu entschlossen, uns die alltäglichen Arbeitsabläufe von Kuratoren und Museumsdirektoren genauer anzusehen. Die Ergebnisse unserer Beobachtungen haben uns jedoch zum Nachdenken gebracht und unsere Arbeit in eine andere Richtung gelenkt. Im Alltag von Kuratoren und anderem Fachpersonal des Kunstsektors ist schlicht und ergreifend keine Zeit für zusätzliche Aufgaben. So haben wir es uns zum Ziel gemacht, Prozesse zu analysieren und digitale Tools zu entwickeln, die den Kunstsektor bei den täglichen Arbeitsabläufen unterstützen.

Nachstehend finden Sie eine Liste der gängigen Tools in unserer Tätigkeit als IT-Ingenieure. Agile Tools für Projektmanagement (KANBAN-Tafel), Terminüberwachung und Visualisierung von Abhängigkeiten (GANTT).

Funktionen:

  • – vorhandene Daten importieren
  • – Informationen von einem beliebigen Medium sammeln, sortieren oder verwerfen
  • – Punkte kombinieren und verbinden
  • – Dokumente und Inhalte per Drag-and-drop verwalten
  • – Aufgaben definieren, verteilen, überwachen und zusammenfassen
  • – Urheberrechte verwalten
  • – Besucherstatistiken erstellen
Brainstorming

Was ist alles möglich?
Mal sehen ...

Stellen Sie sich vor, Sie könnten eine Ausstellung mit einem Kollegen auf der anderen Seite des Globus kuratieren.
(Kooperationsmodus)

Digitales Kuratieren könnte zu einer neuen Disziplin werden – nicht nur, um die Fähigkeiten junger Fachkräfte zu testen und zu verbessern, sondern auch, um groß angelegte Kooperationen und gemeinschaftliche Projekt in die Wege zu leiten. Unsere standardisierte Plattform macht es möglich.

Kunstwerke, die z. B. aus konservatorischen Gründen nicht transportiert oder gar ausgestellt werden können, können der Öffentlichkeit nun digital zugänglich gemacht werden. Bereits vorhandene Datensätze und Inhalte können Kollegen auf der ganzen Welt verfügbar gemacht werden.

Kunstwerke, die aus Platzgründen nicht ausgestellt werden können, können ebenfalls digital gezeigt werden. Machen Sie aus Ihrem Archiv/Depot einen weiteren Raum Ihres digitalen Rundgangs.

Sie möchten eine Ausstellungseröffnung per Live-Stream übertragen? Interaktionen zwischen Museumsbesuchern aus Berlin und Tokio ermöglichen? Besucher an der Schaffung von Kunstwerken aktiv beteiligen? Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, wir setzen Ihre Ideen technisch um!

Kooperationsmodus

Erstellen Sie Ausstellungen mit Kollegen rund um den Globus.

Standardisierte Inhalte

Erstellten Sie Inhalte rund um ein Kunstwerk und teilen Sie die Inhalte.

Zusammenarbeit

Entwerfen Sie gemeinsame Ausstellungen mit anderen Museen.

Besichtigung des Depots

Zeigen Sie derzeit nicht ausgestellte Kunstwerke.

DIGITALES MUSEUM

Beginnen Sie noch heute mit der Umsetzung Ihrer digitalen Strategie

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Wir antworten gern!